29.2. Dieses Treffen hat sich in erster Linie mit der Frage des Gruppenplenums beschäftigt. Viele Ideen wurden „gesponnen“ und diskutiert… Jule aus Frankfurt hat die Diskussion unterstützt.
mit dabei:
Jule (Öffentlichkeitsarbeit, attacBüro Frankfurt, Miriam (AG Ökonomisierung, Matthias (attac campus, TU), Simone (AG Argumente), Martin (VG), Konstantin (AG Argumente), Jan (attac campus, HU) Leo (attac campus, HU) Laura (attac-Büro), Lena (VG)
Thema: Unzufriedenheit mit dem Gruppenplenum
Das Grundproblem ist, dass das Plenum zu viele Funktionen auf einmal erfüllen soll und dadurch niemanden wirklich zufrieden stellt, es dauert zu lange, ist zu unpersönlich und beteiligt die Teilnehmenden zu wenig (Verbesserungsbemühungen waren aber schon ganz vielversprechend).
Bei einer Abfrage unter uns wurde deutlich, dass überwiegend der Aspekt der Zusammenkunft der Aktiven in Attac Berlin und der Austausch untereinander für die meisten im Vordergrund steht. Ziel ist, das Schaffen von „Gemeinsamkeit“.
Erste Verbesserungsvorschläge als Ergebnis eines Brainstormings:
Inputs:
- keine Berichte aus den AGs/PGs ohne besonderen Anlass
- Spannungsbogen – Orga vor Input
- Input soll sich an den Aktiven ausrichten, aktuell und knackig sein
Neue:
- Neue nicht ausschließen, aber das Plenum nicht an ihnen ausrichten – Neue können und sollen im Cafe den Einstieg finden
- Patensystem für Neue (und Leute ohne PC) – besonders auch in den AGen
- Neues, erklärendes Flugblatt in Vorbereitung
- Unter-AGs machen den Einstieg für Neue leichter
Raumgestaltung:
- weg vom Podium
- Kreis, Kaffeehaus
Austausch:
- längere Pausen, kleinere Gesprächsrunden, Murmeln
- die Pause zum Austausch vorne weg – mit Essen und Trinken?
- AnsprechpartnerInnen der AGs sichtbar machen durch Sticker/Namensschilder
- Erreichbarkeit verbessern
- Frage der Verbindlichkeit: wie kann man die Beteiligung am Austausch und an der Entscheidungsfindung zum eigenen Ding der Leute machen?
- Raum für Diskussion ohne Entscheidungszwang à Ideenwerkstatt
- Aktionsideen entwickeln à Ideenwerkstatt
- Vernetzung der Campus-Gruppen
- Informationsrückfluss ins Büro verbessern
andere Moderationstechniken:
- Open Space : Großgruppenverfahren nach dem Selbstorganisationsprinzip; auch „systematische Kaffeepause“ genannt; eher ein „Rahmen“ als eine Methode. Von einem vorgegebenen Rahmenthema ausgehend sollen von den Teilnehmenden je nach Interesse Fragen, Ideen, Handlungsimpulse als Workshopangebote eingebracht werden. JedeR kann die AG oder eine Interaktion verlassen, wenn er/sie nichts mehr einbringen kann. Ein Ergebnisbericht sollte erstellt werden. 4 Grundsätze: a) Die da sind, sind genau die Richtigen, b) Was immer geschieht, ist das Einzige, was geschehen kann, c) Es fängt an, wenn die Zeit reif ist, d) Vorbei ist vorbei.
(z.B. www.projektwerkstatt.de/hoppetosse/hierarchNIE/openspace.html und www.michaelmpannwitz.de/openspace.htm)
- Fishbowl : (dynamische Alternative zu Podiumsdiskussion oder moderierten Großplena, besonders gut geeignet für Streitfragen und offene Diskussionsprozesse in großen Runden näheres +genaue Beschreibung s.u.: coforum.de/index.php4 und www.projektwerkstatt.de/hoppetosse/hierarchNIE/fishbowl.html aktuell : www.european-fishbowl.net )
- Kaffeehaus (Diskussion am Tisch, TischpartnerInnen tauschen, neue Diskussion)
- Magic Round Table: (Gegenstände, z.B. Nüsse werden für Redezeit verteilt , diese können auch bei Bedarf verschenkt werden; näheres unter : coforum.de/index.php4)
- Meinungsbarometer (Methode zur Visualisierung von „Meinungen“, z.B. als Ausgangspunkt für eine Diskussion; Menschen positionieren sich auf einer gedachten Linie, die zwei Extrempositionen verbinden; beispielhaft begründen Menschen, warum sie dort stehen, wo sie stehen)
- Chatroom (Möglichkeit des schriftlichen Austauschs zu bestimmten Fragen/Themen auf Pinnwänden; Gelegenheit, viele Menschen zu Wort kommen zu lassen, gerade solche, denen der mündliche Austausch nicht so liegt; gut, weil Dialoge hier gut möglich (Kommentare und Gegenkommentare), Koreferate nicht begünstigt und überhaupt „mehr“ Kommunikation geschehen kann
Idee: eine Experimentiergruppe, die sich mit alternativen Moderations- und Diskussionsformen beschäftigt
zusätzlich:
- Gemeinsamkeit stiftende Zusammenkünfte wie
Sommerfest
Grips-Theater-Vorstellung nur für uns
Grillparty
Mini-Fußball-Turnier
Attac trainiert für …
- Aktionstraining
- globalisierungskritische Spaziergänge
- Tag der offenen Tür
- Präsentation auf dem Perspektivenkongress
- Fragebogen entwerfen, um die Prioritäten der Teilnehmenden und der Nichtteilnehmenden zu erforschen
Tippeltour der VG durch die Agen nach der Klausur
7.3.04
An die Diskussion des 29.2. hat die ganztägige Klausur am 7.3. angeknüpft. Angedachtes wurde weiter diskutiert, Aufgaben verteilt, Beschlüsse gefasst, Neues diskutiert…
Mit dabei waren:
Lena (VG), Roland (PG 2010, AG gegen den Krieg), Laura (Büro), Carl (VG), Simone (AG Argumente), Mathias (attac campus, TU), Fabian (AG Argumente), Martin (VG), Miriam (AG Ökonomisierung)
Thema: Jahresplanung und Jahresthemen
Ausgehend von einer Sammlung an wichtigen Terminen, Ereignissen und Themen des Jahres ist folgende Liste entstanden, die unbedingt ergänzt werden soll. Aus dieser Liste können sich Aktionen, Veranstaltungen von AGs, Themen für VG- und RG-Sitzungen ergeben. Sie enthält aber auch attac-interne Termine bzw. Termine von attacBerlin.
Termine
<typolist>
17.3. Demo „Den Haushalt kippen“
?? Stadtpolitischer Kongress
20.3. Demo „Krieg und Besatzung im Irak“
21.3. SPD-Parteitag
Anfang April Veranstaltungen des BSF mit BVG-Bediensteten sowie zum Thema „Solidarität“
3.4. Demo Sozialabbau
Ende April Privatisierungskongress/verdi-Netzwerk
1.5. Beitritt der neuen EU-Mitgliedsländer
Mai Perspektivenkongress
7.-9.5. attacRatschlag in Essen
Frühling: attacGrillen
Mai Buko-Kongress zum Thema „(Wieder-)Aneignung“
Ende Mai Veranstaltung zu Tabakanbau in Zentralafrika
?? Wahl des Bundespräsidenten (vielleicht zu verbinden mit Thema „Finanzmärkte“…)
6.6. Open Space-Veranstaltung zum Thema „Europa“
?? Enquetekommission des Berliner Senats zur Rettung Berlins
attacSommerfest
Sommerakademie in Dresden
Buß- und Bettag als Tag der Wiederaneignung
November ESF
Herbst Globale 04
</typolist>
Themen:
- Europäische Verfassung
- Arbeitszeitverkürzung
- Finanzmärkte
- Verhältnis attac – Gewerkschaften
- Privatisierung, v.a. „Wasser in Berlin“
- Bankenskandal
- Was ist Arbeit?
- (Wieder-)Aneignung
- Verhältnis zu Staat/Macht/Wahlen
- Antisexismus
- Antisemitismus
Frage:
Was geschieht mit dieser Liste? Wer kümmert sich um die Aktualisierung und Erweiterung?
à kommt auf die Pinnwände
à liegt im VG-Ordner im attaCAFÉ
à wird auf der Tippeltour verteilt
Thema: attacBerliner nette Gemeinschaftsaktionen
Immer wieder ist deutlich geworden, dass nette Gemeinschaftsaktionen gute Gelegenheiten sind, sich kennenzulernen, Kontakte zu anderen AGs etc. zu schließen, ein Gemeinschaftsgefühl aufzubauen, neue Ideen zu entwickeln oder einfach, Spaß zu haben… Wir möchten diesen Aktionen mehr Aufmerksamkeit schenken und regen daher an:
- attacGrillen sobald das Wetter mitspielt
- Sommerfest
Dies kann nicht von der VG organisiert werden, sondern es muss sich eine PG bilden – und zwar möglichst bald. Auf einer RG soll die Idee vorgestellt und beworben werden, wobei der Zweck bzw. der Charakter eines solchen Festes im Plenum festgestellt werden soll: nur Geselligkeit, Workshops, Kultur, Essen, Regional-Treffen Ost, offen oder v.a. auf Attacies fokussiert, ganztägig, abends, Tag der offenen Tür, Markt der Möglichkeiten…???
Die Entscheidung über Art und Durchführung aber ist natürlich der PG überlassen!!
Thema: Kommunikation innerhalb attacBerlin
Die Sammlung aller „Institutionen“ bzw. „Gruppen“, die attacBerlin ausmachen und die Überprüfung der jeweiligen Kommunikation ergab eine Reihe von Problemen bzw. die Feststellung von Verbesserungsbedarf. Folgende Lösungsmöglichkeiten wurden entwickelt:
Gegenstimmen:
- Die Gegenstimmen haben grundsätzlich ein großes Interesse an der Zusammenarbeit mit den Ags und PGs, allerdings gibt es eine zeitlich lange Vorlaufphase.
- Die PG „Gegenstimmen“ – z.Zt. bestehend aus Fabian, Lutz, Martin, Peter und Dorothea – möge ihre Arbeitsfähigkeit prüfen. Es erscheint als wünschenswert, dass es hier eine Gruppe gibt, die den nicht-organisatorischen Part der Veranstaltungsreihe mitübernimmt. Die Termine ihrer Treffen sollen öffentlich gemacht werden.
- Lutz möge zu den RGs kommen und die Gegenstimmen ankündigen, damit er als Verantwortlicher bekannt wird.
Pinnwände
Als neues Kommunikationsmedium werden Pinnwände etabliert, die während der RGs aufgestellt sind und ansonsten in Carls Büro lagern. Diese haben verschiedene Rubriken, für deren Aktualisierung die jeweiligen Personen bzw. Gruppen verantwortlich sind:
- Vertretung KoKreis
- Vertretung Rat
- Steckbrief der AGs, PGs, HGs à Termine, Kontaktpersonen und Tel.nr., aktuelle Projekte, Themen etc., Treffpunkte
- Büro à Öffnungszeiten, Tel. nr.
- attaCafe à Flyer
- Gegenstimmen à Programm
- Auch: Rubrik „Ideen, Vorschläge, Kritik“ à Adressatin ist hier die VG
Hierfür sind leere Zettel nötig!
-
Um während des RG-Plenums erkennbar zu sein, werden „FunktionsträgerInnen“ gebeten, Namenskreppbänder zu tragen.
Die jeweiligen Zettel werden im Büro gelagert und zu den RGs mitgebracht und aufgehangen. Anhand dieser Zettel ist es dem Büro möglich, Auskunft über AGs etc. zu geben. Nicht ist es Aufgabe des Büros, diese Zettel zu aktualisieren bzw. zu überprüfen, ob sie noch stimmen!!
Carl bringt Baumaterial für die Pinnwände zur nächsten Ideenwerkstatt mit, die am 31.3. stattfindet (um 2 Wochen verschoben wg. Holloway-Veranstaltung). Sind sie fertig, werden sie im RG-Plenum vorgestellt und können auch direkt in Funktion genommen werden.
Campusgruppen
Trotz verschiedener Anläufe scheint die Kommunikation zwischen den CampusGruppen nicht gut zu funktionieren.
à Nach dem 3.4. lädt die VG VertreterInnen zur Sitzung ein und widmet dem Thema eine Stunde. Hier soll ausgelotet werden, was nicht läuft, warum und ob es sein kann, dass gar keine Kooperation gewünscht wird.
Jugend
Es wird bemängelt, dass es keine attacJugend-Arbeit gibt – keine Jugendgruppe, keine Veranstaltungen für SchülerInnen, keine Materialien oder Konzepte für Veranstaltungen in Schulen (vgl. Menschenrechtserziehungsgruppen von amnesty). Gleichzeitig wird dies als wichtig empfunden und es gibt zahlreiche Anfragen von Schulen bzw. SchülerInnen.
Ideen:
- ReferentInnenpool speziell für Schulen
- Nutzen des Verteilers des Gripstheaters
- Erstellen bzw. Sammeln von Material
- Jugend-Filme der Globale 03
- Zusammenarbeit mit der LSV
- Schülerzeitungen nutzen
- Schauen, wie andere Organisationen das machen, z.B. BUNDjugend
Eine SubAG der VG wird sich mit dem Thema befassen und v.a. ausloten, ob es die Möglichkeit gibt, Gelder für die Betreuung der Jugendarbeit zu erhalten, bspw. für eine FSJ-Stelle. Diese SubAG besteht aus Simone, Laura, Fabian, Mathias und ev. Peter (der noch zu fragen ist…).
Angestrebt ist, diese Idee auf dem Mai-Plenum vorzustellen.
Kommunikationswege
AGs etc. untereinander
- über die Pinnwände
- während geselliger und politischer Gemeinschaftsaktionen (Grillen, Gegenstimmen, attaCafe, Sommerfest…)
- über den neuen festen TOP der VG „Berichte aus den AGs“ – die Theorie ist hier, dass zumindest die VertreterInnen der AGs zumindest von den vertretenen AGs erfahren, was dort läuft
- Protokoll der VG: da diese Berichte im Protokoll festgehalten werden, können auch die nicht-anwesenden VertreterInnen – insofern sie die Protokolle erhalten und lesen – informiert sein
AGs – Büro
- Das Büro schreibt einen Brief an die Gruppen (Öffnungszeiten, Procedere Materialbestellung, Procedere Finanzen…)
- Anhand des VG-Protokolls (fall sie selbst nicht anwesend sind) können Laura und Sebastian sich über die Gruppen informieren.
- Auch die Zettel der Pinnwände dienen diesem Zweck
Web-Auftritt
- Die Notwendigkeit einer Webredaktion wird festgestellt, allerdings gibt es einen Dissenz über die Aufgaben und Befugnisse einer solchen Gruppe. Dieses Thema wird daher vertagt!
- Offen ist auch die Frage nach einem Ersatz-Webmaster.
- Die Einzelseiten obliegen der Verantwortung der einzelnen Gruppen, Hilfe wird ihnen angeboten.
Elektronischer Newsletter
Ein neues Procedere wird entwickelt, damit es nicht bei der Nullnummer bleibt!!
- ein Mitglied der VG übernimmt rotierend die Verantwortung für einen Monatsnewsletter, dieses wird auf der Sitzung am 2. Montag benannt
- dieser wird nach einer RG verschickt, damit die dort gemachten Ankündigungen aufgenommen werden können
- neben der RG dienen auch die VG-Protokolle als Grundlage; sie werden ausgewertet und kurz und knackig wichtige Termine (und Diskussionen?) zusammengefasst
Schriftlicher Rundbrief
… ist eigentlich zu teuer
vor dem Sommerfest soll daher ein Brief an die Berliner Attacies versendet werden, in dem Termine, die Vorstellung der Aktivitäten sowie eine Reihe von niedrigschwelligen Vorschlägen zum Aktiv-werden zusammengestellt sind.
Hierum kümmern sich Fabian und Simone.
Die Neuen
s. obiges Protokoll
Die Idee des „Paten“-Systems wird diskutiert. Dabei geht es um aktive Attacies, die als potentielle persönliche Ansprechpartner für Neue fungieren können. Ideal wäre es, wenn es im Büro (und im Cafe?) eine Liste mit Namen und Tel.nr. gäbe sowie Themen und Interessen dieser Paten.
Die Frage, wer der Patenverantworliche ist, soll am 8.3. geklärt werden.
Die Idee soll auf der Tippeltour und im RG vorgestellt werden.
Die IM’s/EP
Immer wieder ärgern wir uns über Menschen, die in der Öffentlichkeit als VertreterInnen von attacBerlin auftreten, tatsächlich aber in keiner Beziehung zu uns (mehr) stehen.
Hier herrscht Diskussions- und Klärungsbedarf, aber es wird vertagt auf den 22.3.
Thema: Pressearbeit/Öffentlichkeitsarbeit
Festgestellt wird, dass es zwar punktuell sehr gute Pressearbeit von attacBerlin gegeben hat, aber keine kontinuierliche und auch nur sehr wenig. Dies soll geändert werden!
Das Ideal für ein Procedere für die Pressearbeit ist – schnell, klar, dezentral!
Drei Aspekte scheinen wichtig: die Frage der Legitimation, die Frage einer zentralen Pressearbeit im Namen von attacBerlin, die Ermutigung und Unterstützung der einzelnen Gruppen.
Unser Vorschlag:
- Einrichtung einer Presseliste, die besteht aus a) vier (?)von der VG (der RG?) legitimierten VertreterInnen, die presseerfahren bzw. politisch „zuverlässig“ sind, b) Presseinteressierten – Einzelnen, aus den Gruppen etc., die Erfahrung haben bzw. sich in bestimmten Themen gut auskennen.
- Feedback-Phase
Schreibt eine AG eine Pressemitteilung o.ä., schickt sie den Entwurf auf diese Liste, mit ausreichend Zeit zu Feedback – politischem oder stilistischem. Mindestens 24 Stunden! Gibt es Verbesserungsbedarf, wird ein Entwurf eventuell geändert und dann noch mal gepostet.
- Legitimations-Phase
Jetzt geht es um die Legitimation, die nur durch die vier (?) Mitglieder der PresseAG erfolgen kann. Nur sie haben Vetorecht! Sie verpflichten sich, umgehend auf das Manuskript zu reagieren – reichen 24 Stunden nicht, werden sie angerufen. Sie reagieren auf alle Fälle auf ein Manuskript. Wenn mindestens zwei von ihnen das Manuskript legitimieren, kann es an die Presse gehen – unterzeichnet von der AG.
- Rückmeldung
Zur Kenntnisnahme erhält auch die VG-Liste diese Mitteilung – vorher nicht!!
wichtig:
- In der PresseAG und im Kreis der Presseinteressierten sollten politisch-interessierte und presseerfahrene Menschen sein.
- Die PresseAG verfügt über eine Liste von ExpertInnen (auch von attacD), die man eventuell fragen kann. (Phillip fragen, wie die Bundespressearbeit hier verfährt)
- Die Gruppen sollen ermutigt und befähigt werden, Pressearbeit zu leisten. Hierzu werden sie erhalten: Darstellung des Procederes, Auszüge des Presseverteilers, alte Pressermitteilung etc.
Offen:
- wie ist die AG besetzt? Bisher: Carl, Nico, Simone, Jens
- Reichen zwei Ja’s zur Legitimierung?
- Was ist mit der Pressearbeit von attacBerlin?
- Frage: Was ist, wenn niemand auf den Entwurf reagiert bzw. wenn kein Einwand von irgendeiner Seite kommt? Entfällt dann die Legitimationsphase?
Thema: Tippeltour
Zur Verbesserung der Kommunikation von VG und den Gruppen, zur Klärung von Fragen und zur Übermittlung von neuen Vorhaben besucht je ein VG-Mitglied eine ihm fremde Gruppe.
Themen sind:
- Frage, welche Funktionen der RG ihnen wichtig sind
- Erinnern, dass die Gruppen an der Gestaltung und Organisation von RGen sowie den Gegenstimmen beteiligt sein sollen.
- Abklären der AnsprechpartnerInnen/Kontaktpersonen
- Fragen, ob Interesse an (weitgehend kostenloser) ModeratorInnenfortbildung in Berlin besteht
- Bei einigen Gruppen: Nachfragen, ob sie eineN ständigen VertreterIn in die VG schicken können bzw. ob sie Vorschläge für andere Formen des Kontakts zwischen VG, RG und AG haben.
- Fragen, ob sie Interesse am Austausch unter den AGs haben
- Fragen, ob es in den Gruppen Menschen gibt, die sich an einem Berlinweiten ReferentInnenpool beteiligen können bzw. wollen
- Frage, ob die Einzelseiten aktualisiert werden, event. Hilfe anbieten
- Vorstellen der Idee der Pinnwände
- Fragen, wie die Gruppen mit Neuen umgehen bzw. ob überhaupt Neue kommen
- Bitte, sich am Paten-System zu beteiligen
Mitgebracht wird:
- Brief des Büros
- Pressemappe
- Cafe-Flyer
- Sonstiges
Wichtig:
Noch offen ist die Frage, ob Fabians Antrag vor oder nach bzw. während der Tippeltour versendet werden soll. Es besteht die Gefahr, dass dieses Thema dominiert… Auf der anderen Seite drängt es auch!
Wer besucht wen?
Welthandel – Lena, Ökonomisierung – Carl und Simone, Soz.Sich. – Roland, Gg den Krieg – Martin, 2010 – Miriam, Europa – Miriam, Medien – Martin kümmert sich, HU – Lena, TU – Laura, FU – Simone, Jugend – Mathias, Argumente – Carl
Wann findet die Tour statt?
Nach Klärung des Umgangs mit Fabians Antrag
Nachdem der Büro-Brief fertig ist
Nachdem das Presseprocedere feststeht
Sonstiges
- Miriam kümmert sich um ein Moderationstraining.
- Ein kleiner Flyer wird erstellt zum Thema „Was ist eigentlich attacBerlin?“ – darum kümmern sich Laura, Carl und zwei „Neue“.
- Ein Flyer wird erstellt zum Thema „Wie gründe ich eine attacAG?“ mit konkreten Tipps wie Raumfrage, Werbung für Mitglieder, den Infos zu Presse und Geld, Möglichkeiten und Pflichten (RG, VG, Gegenstimmen…) und dem formalen – Ernennung durch die RG.
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Themen für VG am 8.3. – oder später
- WebRedaktion
- Newsletter März
- PatenverantworlicheR
- IMs/EPs
- Vorschlag Pressearbeit und offene Fragen
- Frage Tippeltour und Antrag Fabian
- nächste RG
- Aktionen 3.4.
Was wir uns vorgenommen haben und nicht vergessen sollten:
- Ideen zur RG berücksichtigen (Raumgestaltung, offenere & partizipativere Elemente aufnehmen, an den Aktiven ausrichten ohne Neue auszuschließen, Zeitbegrenzung, Orga vor Input)
- Experimentiergruppe für alternative Diskussions- und Moderationsformen gründen
- Liste Jahresplanung und Jahresthemen
- Gemeinschaftliche Geselligkeiten!!
- PG „Gegenstimmen“
- Pinnwände bauen und Idee vorstellen
- Campusgruppen einladen
- SubAG „Jugend“
- Moderationstraining
- Neuer fester TOP auf VG-Sitzung „Berichte aus den Gruppen“
- Rotierendes Protokoll
- Alte Protokolle in Ordner im Cafe
- Elektronischer Newsletter als rotierendes Amt, je 2. Montag „ernannt“
- Brief an Berliner Attacies (erst im Sommer)
- Tippeltour
- Flyer zu attacBerlin
- Flyer zu Gründung von AGs